Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

(1840-1893)

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  • Tschaikowskys erstes öffentlich aufgeführtes Orchesterwerk, die „Tänze der Heumädchen“ aus der Oper „Vojvoda“ erfolgte 1865 in Páwlowsk bei St. Petersburg. Dirigent: Johann Strauß Sohn.
  • Ideelle und materielle Förderung erfuhr er durch Naděšda von Meck. Die Beiden unterhielten einen intensiven Briefkontakt - unter peinlicher Vermeidung eines persönlichen Zusammentreffens.
  • Sein Violinkonzert - für den berühmten ungarischen Geiger Leopold Auer gedacht - wurde von diesem als unspielbar abgelehnt. So brachte es der in Wien ausgebildete russische Geiger Adolph Brodsky im Dezember 1881 im Wiener Musikverein mir Hans Richter und den Wiener Philharmonikern zur Uraufführung.
  • Wie Tolstoj stand er Beethoven und Wagner reserviert gegenüber, die Fugen von Bach fand er „unterhaltsam“ und Verdi habe trotz seines großen Talents „viel an der Kunst gesündigt“
  • Mit einem Wiener Freund korrespondierte er in einem sehr österreichischen Deutsch, mit Bekannten in Hamburg allerdings - französisch.
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