Puccini, La Bohème

Von den Salzburger Festspielen mit Daniele Gatti, Piotr Beczala, Anna Netrebko, Massimo Cavalletti, Nino Machaidze

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Beschreibung

Zum ersten Mal in ihrer langen Geschichte führen die Salzburger Festspiele Giacomo Puccinis La Bohème im Großen Festspielhaus auf und bieten damit ein einzigartiges und seltenes Musik-Highlight. Anna Netrebko in der Hauptrolle brilliert einmal mehr und stellt eine "zutiefst melancholische Lektüre von Mimi" (Frankfurter Allgemeinen Zeitung) zur Schau. "Netrebkos üppige Stimme, perfekte Intonation, meisterhafte Kontrolle und leidenschaftliche Interpretationen sind immer ein Vergnügen", schreibt der San Francisco Chronicle. Vervollständigt wird das Traumpaar durch Piotr Beczala, dessen felsenfeste Tenorstimme keinen Augenblick nachlässt. Als "einfühlsam" bezeichnet diesen Die Presse, von einem "heldisch-eleganten Gegenüber für die Primadonna", schreibt die Süddeutsche Zeitung. Unterstützt werden die Protagonisten von einem frechen Nino Machaidze als Musetta und einem starken Männerensemble, das von einem einfallsreichen Alessio Arduini geleitet wird, der als "prägnanter Bariton" (Die Welt) begeistert. Daniele Gatti, dirigiert die Wiener Philharmoniker und sorgt für "flirrende Klangtransparenz“ und bewahrt das Melos der Italianità“ (Süddeutsche Zeitung) und faltet "den Orchesterklang auf, dass die Farben glühen“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung begeistert. "Unter seiner Leitung haben die Wiener Philharmoniker Puccinis reiche Partitur meisterhaft interpretiert", urteilte das San Francisco Chronicle. Der vielversprechende italienische Regisseur Damiano Michieletto erzielt mit seiner modernen, anti-konsumistischen Neuinterpretation von Puccinis Juwel ein großartiges Salzburger Debüt. Die markante Inszenierung vermittelt einen bewegenden Eindruck von der Einsamkeit der Figuren in der Pariser Kunstwelt von heute. Diese Produktion, die von Paolo Fantins surrealistischer Szenerie akzentuiert wird, kann ihr Publikum nicht enttäuschen.

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