Puccini, Tosca

Von den Osterfestspielen Salzburg mit Christian Thielemann, Anja Harteros, Aleksandrs Antonenko, Ludovic Tézier, Andrea Mastroni

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Beschreibung

Superstar Anja Harteros brilliert in der Titelrolle von Michael Sturmingers filmischer Inszenierung von Giacomo Puccinis Tosca, dem Herzstück der Osterfestspiele Salzburg 2018. Aleksandrs Antoņenko porträtiert Cavaradossi eindrucksvoll, während Ludovic Tézier ein aufregend bösartiger Scarpia ist. Christian Thielemann leitet die Staatskapelle Dresden. Puccinis "Melodramma" Tosca, 1900 mit großem Erfolg uraufgeführt, ist ein politischer Thriller mit einer herzzerreißenden Liebesgeschichte, die anschaulich von der Bedrohung von Künstlern, politischer Verfolgung, Folter, willkürlichen Hinrichtungen und Krieg berichtet - mit außergewöhnlicher Liebe zum Detail, die bei den Osterfestspielen in Salzburg auf die Bühne gebracht wird. Wie die deutsche Star-Sopranistin Anja Harteros das Herz von Floria Tosca offen legt, wie sie die Nuancen von Toscas Gefühlen differenziert, ist "einzigartig in der Welt" (Der Standard). Mühelos schafft sie den Übergang zwischen der koketten Primadonna, einer von Eifersucht verzehrten Frau und einer Liebhaberin, die von abgrundtiefer Verzweiflung gequält ist. Wenn die liegende Harteros die Arie "Vissi d'arte" mit berührender Zärtlichkeit vorträgt, ist das der emotionale Höhepunkt der Nacht - sie ist "eine phänomenale Tosca"! (Kurier). Aleksandrs Antoņenko ist "ein Cavaradossi der Superlative" (Kieler Nachrichten), während Ludovic Tézier eine der faszinierendsten brutalsten Personen der Operngeschichte porträtiert. Sein Scarpia ist ein eleganter Gentleman, dessen nobles Auftreten seinen teuflischen Worten widerspricht; Téziers facettenreicher Bariton überwältigt durch die Darstellung der "Schönheit des Bösen" (Augsburger Allgemeine). Ein Polizeiwagen in einer trostlosen Tiefgarage, blinkende blaue Lichter, Schüsse wurden abgefeuert: Der Regisseur Michael Sturminger setzt mit seiner packenden Eröffnungsszene den Ton für eine filmische, detailreiche "Tosca", die in der Mafia-Welt des modernen Roms angesiedelt ist und "der perfekte Thriller ist.... der an Scorseses "Goodfellas" (Kleine Zeitung), einen "Film Noir" (FAZ), erinnert. In einer erschütternden Wendung der Handlung wird Cavaradossi von jungen Menschen aus einem katholischen Internat hingerichtet, und Sturminger ersetzt Toscas Selbstmord spektakulär durch einen Hollywood-Showdown, bei dem sich Scarpia und Tosca in einem dramatischen Schusswechsel gegenseitig töten. Die beeindruckenden Bühnenbilder von Renate Martin und Andreas Donhauser sind äußerst beeindruckende Nachbildungen der Originalschauplätze, wie Sant'Andrea della Valle mit den hoch aufragenden Säulen oder Scarpias elegantes Arbeitszimmer im Palazzo Farnese mit den monumentalen Fresken des manieristischen Malers Francesco Salviati, aber durchsetzt von subtilen Referenzen an die Gegenwart wie flackernde Neonschrift oder ein Heimtrainer. Seit der Übernahme durch Christian Thielemann im Jahr 2013 ist die Staatskapelle Dresden das Orchester der Osterfestspiele. Der Maestro führt seine fabelhaften Musiker sowie die kombinierten Stimmen des Salzburger Bachchores und der Salzburger Festspiele und des Theater-Kinderchores "mit handwerklichem Selbstbewusstsein.... in diesem packenden, mitreißenden, klar fokussierten Musiktheater" (Salzburger Nachrichten). "Tosca' wird selten so klar, transparent und flexibel interpretiert" (Hamburger Abendblatt), "als Kunstwerk der schönen Polyphonie" (FAZ), wie in Thielemanns Version bei den Osterfestspielen in Salzburg.

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