Puccini, Turandot

Von den Bregenzer Festspielen mit Paolo Carignani, Mlada Khudoley, Manuel von Senden, Michail Ryssov, Guanqun Yu

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Beschreibung

"Melodien für Millionen, eindrucksvoll inszeniert" - die Bregenzer Festspiele schaffen aus Giacomo Puccinis Oper Turandot auf der größten Seebühne der Welt ein fabelhaftes Open-Air-Event und bringen damit "ein bisschen Hollywood nach Bregenz" (ZDF heute). Großartige Bühnenshows vor der atemberaubenden Kulisse des Bodensees sind in auf der größten Seebühne der Welt selbstverständlich. Doch "selten hat man so ein Spektakel gesehen, selbst in Bregenz", so die Stuttgarter Zeitung. Anlässlich seines 70-jährigen Bestehens präsentiert das "Festival des Jahres" (Opera Awards) eine atemberaubende Neuinszenierung von Puccinis letzter Oper Turandot mit Pyrotechnik, Stunts, Akrobaten, Drachen und einer 72 Meter langen Chinesischen Mauer, die stolz bis zu 27 Meter über dem Wasser aufsteigt und die Bühne dominiert. Aber "die Oper von ihrer besten Seite war schon immer ein Spektakel mit Verstand. Und nirgendwo wird diese Verbindung von Ernsthaftigkeit und Show offener betrieben als bei den Bregenzer Festspielen", so die New York Times. Regisseur und Bühnenbildner Marco Arturo Marelli präsentiert eindrucksvoll die Geschichte der kaltherzigen chinesischen Prinzessin Turandot als fein geschliffene Parabel über Pathos, Liebe und Grausamkeit. Als das Orchester die ersten Takte fortissimo schlägt, gelingt Marelli, "der spektakulärste Bühnencoup", so die Münchner Abendzeitung, als die Chinesische Mauer inmitten eines ohrenbetäubenden Aufruhrs zusammenbricht und eine Armee von Terrakotta-Kriegern enthüllt. Diese Soldaten sind dann Zeugen der wohl berühmtesten Arie der gesamten Operngeschichte, "Nessun dorma", die Riccardo Massi "spannend" als Calaf "an Pavarotti erinnernd" (Nürnberger Nachrichten) zum Besten gibt. Begleitet wird er von den Wiener Symphonikern unter der musikalischen Leitung von Paolo Carignani. Mlada Khudoley ist die herzlose Prinzessin Turandot und Operalia-Preisträgerin Guanqun Yu die liebevolle und hingebungsvolle Sklavin Liù. Der "Magnetismus von Gesang und Orchesterklang" (Der Tagesspiegel) übt erst im Kampf der Geschlechter zwischen Turandot und Calaf seine volle Anziehungskraft auf uns aus, bei dem letztlich die Liebe zwischen diesen beiden siegt.

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