Rafael Kubelík

(1914-1996)

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Schon gewusst?

  • „Mein Jüngster ist der talentierteste. Ich glaube, er wird Großes vollbringen. Er ist jetzt elf, spielt brillant Geige und Klavier, liest Partituren vom Blatt und weiß gut über das Orchester Bescheid“ (Jan Kubelík über seinen Sohn)
  • „Ein Vogel singt nicht im Käfig. Ich habe meine Heimat verlassen, um nicht mein Volk verlassen zu müssen. … Ich glaube, dass man den Geist nicht fesseln darf durch die Politik.“
  • Obwohl Kubelík neben Tschechisch und Ungarisch auch die deutsche Sprache beherrscht, weigert er sich, während des zweiten Weltkriegs Deutsch zu sprechen.
  • Kubelík spielte leidenschaftlich gern Schach, auf seinen Tourneen oft mit den Orchestermusikern, aber er spielte auch interessante Partien großer Schachmeister für sich selbst nach.
  • „Schach ist nicht nur Philosophie und nicht nur Kunst und nicht nur Wissenschaft, sondern es ist auch ein Abbild des Lebens.“
  • „Für mich ist es wichtig, jeden Abend vom Pult her etwas Neues zu bringen, wenn Sie so wollen, mich selber eigentlich zu zerfleischen – jedes Mal etwas zu geben, nicht zu nehmen. Das Nehmen ist für einen Musiker überhaupt nicht würdig“
  • „Ich glaube, dass die Musik und die Kunst überhaupt nur dann eine Berechtigung haben, wenn sie danach trachten, den Menschen besser zu machen … Denn ohne diese ethische Rechtfertigung bliebe die Kunst nur ein geistreiches Spiel.“
  • „Man kann doch nicht Bach oder Beethoven lieben, ohne Hindemith und Schönberg zu kennen.“
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