Ravel, Daphnis und Chloé (2. Suite)

Aus der Berliner Philharmonie mit Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker

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Beschreibung

Das Ballett "Daphnis et Chloé" wurde von Sergej Diaghilew in Auftrag gegeben und von seinen "Ballets Russes" am 8. Juni 1912 am Théâtre du Châtelet in Paris uraufgeführt. Die Choreographie stammte von Michail Fokine, die Bühnenbilder schuf Léon Bakst, Pierre Monteux dirigierte, und die beiden Titelrollen wurden von den legendären Tanzgenies Vaslav Nijinsky und Tamara Karsawina getanzt. Maurice Ravel wollte mit dieser Komposition "ein großes musikalisches Freskogemälde schaffen, weniger auf Archaik bedacht als auf Treue zu einem Griechenland, wie es die französischen Künstler zu Ende des 18. Jahrhunderts sich vorgestellt und geschildert haben." Als Ballett war "Daphnis et Chloé" niemals wirklich populär, im Konzertsaal ist das Werk jedoch zu einem Klassiker geworden. Nach Aussage Ravels ist es "symphonisch gebaut, nach einem sehr strengen tonalen Plan und mittels einer kleinen Anzahl von Motiven, deren Durchführungen die symphonische Einheit sichern." Das in einem Akt konzipierte Ballett ist in drei Szenen aufgeteilt, wobei die beiden letzten in etwa den zwei Konzertsuiten entsprechen, die einzeln oder gemeinsam aufgeführt werden können. Diese Aufnahme entstand im Februar 1978 in der Philharmonie Berlin.

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