Rossini, La Cenerentola

Opernfilm mit Claudio Abbado, Frederica von Stade, Francisco Araiza, Margherita Guglielmi, Laura Zannini

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Beschreibung

Die große Beliebtheit von Rossinis zwischen italienischer Opera buffa und zauberhaftem Märchenstück angesiedelter Oper ist nicht zuletzt auf Jean-Pierre Ponnelles legendäre Inszenierung zurückzuführen, die erstmals 1971 an der Mailänder Scala das Publikum begeisterte. Claudio Abbado, der damalige musikalische Leiter des berühmten Opernhauses, versammelte für diese Produktion ein Ensemble, das neben seiner hohen musikalischen Qualität ein sicheres Gespür für Rossinis Humor mitbrachte. Das Libretto von Jacopo Perretti folgt Perraults berühmter Märchenvorlage. Angelina (La Cenerentola) wird von ihrem Vater, Don Magnifico, und den beiden Stiefschwestern Clorinda und Tisbe wie ein Aschenbrödel behandelt. Prinz Ramiro hat mit seinem Kammerdiener Dandini die Kleider getauscht, denn er möchte eine Frau finden, die ihn um seiner selbst willen liebt. In der Rolle des Dieners kommt der Prinz zu Don Magnifico, um ihn und seine Töchter zu einem Fest einzuladen. Dabei verlieben sich Angelina und der vermeintliche Diener ineinander. Alidoro, Erzieher und Vertrauter des Prinzen, spielt die "gute Fee" und ermöglicht es Angelina, das Fest zu besuchen, was ihr der Vater verwehrt hatte. Anstelle des verlorenen Schuhs aus dem Märchen ist es in der Oper ein kostbares Armband, an dem der Prinz sein "Aschenbrödel" wiedererkennt, um es dann als Braut heimzuführen. "Hin und wieder gelingt einem Regisseur im Verein mit einem animierten Sängerensemble und einem dazu passenden Dirigenten ein gelungenes Beispiel von wohnzimmergerechtem Musiktheater. Jean-Pierre Ponnelles Fernsehversion von Rossinis 'La Cenerentola' gehört unbedingt dazu. ... ein Feuerwerk an optischen Pointen; und, was das Erfreuliche ist, an akustischen Finessen dazu." (Die Presse) "'La Cenerentola' zeigt zudem, wie perfekt Fernsehoper heute schon sein kann. Ponnelle hat seine längst bekannte, vielgerühmte und vielgeliebte Inszenierung mit aller Virtuosität ins Bild gebracht. Rossini spielt sogar mit, hunderttausend Ideen und Gags zünden zwischen Schattenspielen und chaplinesker Komik. Übereinstimmung zwischen Bühne, Text und Musik nennt sich das, wenn dazu Abbado mit einem neuen-alten Ensemble musiziert. Mit von Stade, Araiza und Montarsolo - einer besser als der andere." (Wiener Kurier)

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