Schubert, Messe Es-Dur D 950

Aus der Wiener Hofburgkapelle mit Karl Böhm, Hofmusikkapelle Wien, Peter Schreier, Werner Krenn, Walter Berry

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Beschreibung

Über die Ursprünge der Messe D 950 ist lediglich bekannt, daß Schubert sie 1828 nur wenige Monate vor seinem Tod geschrieben hat und daß sie, wie es scheint, für keinen speziellen Anlaß vorgesehen war. Tatsächlich wurde das Werk erst im November 1829, ein Jahr nach dem Tod des Komponisten, uraufgeführt. Seitdem nimmt die Messe einen Ehrenplatz unter Schuberts großen Kompositionen ein, wobei sie von vielen sogar für sein bestes Sakralwerk gehalten wird. Obwohl fünf Solisten (Sopran, Alt, zwei Tenöre und Baß) vorgesehen sind, handelt es sich im Grunde genommen um eine Chormesse. Der Komponist verlangt ein großes Orchester, zu dem auch drei Posaunen gehören, läßt jedoch Flöten unberücksichtigt und setzt die Violinen nur im tiefen Register ein, wodurch er dem Werk einen düsteren, umschatteten Klang verleiht. Diese Aufnahme entstand in der Hofburgkapelle Wien.

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