Schumann, Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Aus dem Wiener Musikverein mit Leonard Bernstein, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Nach den Orchesterzyklen von Mahler, Beethoven und Brahms stand 1984/85 Robert Schumann im Mittelpunkt einer Unitel-Produktion mit Leonard Bernstein und den Wiener Philharmonikern. Schumanns Orchesterwerke gehören zum festen Repertoire der Wiener Philharmoniker. Der romantisch-leuchtende Klang dieses Orchesters und Leonard Bernsteins expressive Interpretation gehen für eine Realisation von Schumanns symphonischem Oeuvre eine ideale Verbindung ein. Die Aufnahmen erfolgten in einem der akustisch besten Konzertsäle der Welt, im "Goldenen Saal" des Wiener Musikvereins. Dieses Werk, das Robert Schumann seiner Frau Clara zum Geburtstagsgeschenk machte, entstand unmittelbar nach Vollendung der Ersten Symphonie. Trotz des mäßigen Erfolgs der Uraufführung, die 1841 unter der Leitung von Ferdinand David in Leipzig stattfand, war Schumann von dem Werk unbeirrbar überzeugt. Dennoch verzichtete er darauf, es nochmals aufzuführen oder gar drucken zu lassen, so daß die d-Moll-Symphonie für zehn Jahre in einer Schublade verschwand. Im Dezember 1851 überarbeitete Schumann dieses Werk, vor allem die Instrumentation. Die Symphonie ging als Nr. 4 in Druck und erhielt dadurch die irreführend hohe Opuszahl 120. Sie ist heute die am häufigsten aufgeführte Symphonie Schumanns.

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