Strauß, Die Fledermaus

Opernfilm mit Karl Böhm, Gundula Janowitz, Eberhard Wächter, Renate Holm, Waldemar Kmentt

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Beschreibung

Wien, 19. Jahrhundert. Gabriel von Eisenstein muß wegen Beamtenbeleidigung eine mehrtägige Arreststrafe antreten. Als er sich von seiner Ehefrau Rosalinde verabschiedet, erscheint sein Freund Dr. Falke. Dieser schlägt ihm vor, erst später in den Arrest zu gehen und ihn zuvor noch zu einem Fest im Palais des Prinzen Orlofsky zu begleiten. Eisenstein ist begeistert. Er weiß nicht, daß Falke ihn nur auf das Fest lockt, um sich an ihm zu rächen. Denn im Karneval hatte Eisenstein den als Fledermaus verkleideten Falke der Lächerlichkeit preisgegeben. Weitere Festgäste und Schachfiguren in Falkes Plan sind Adele, Eisensteins Stubenmädchen, Gefängnisdirektor Frank und nicht zuletzt Rosalinde. Als ungarische Gräfin maskiert, verdreht sie ihrem nichtsahnenden Mann den Kopf. Allerdings sorgt Alfred, ein Verehrer Rosalindes, der irrtümlich anstelle von Eisenstein verhaftet wurde, für zusätzliche Verwirrung. Doch am nächsten Morgen löst sich alles in Wohlgefallen auf - die Festgesellschaft erscheint im Gefängnis und gibt den wahren Schuldigen preis - den Champagner! "Otto Schenks Tollhaus gab Aufschluß, wie lustig 'Die Fledermaus' sein kann und wie man Operette auf den Bildschirm bringt" (Süddeutsche Zeitung). "Schenk lieferte eine elegante, graziöse, kunstvolle Bildschirm-Version... [Er] ergänzte die Dialoge, das heißt: Vorgänge waren präziser motiviert, und er steuerte köstlich witzige Wendungen bei. Er inszenierte - eine wahre Wonne das Bühnenbild im Stil der Gründerjahre - äußerst agil, forderte den Sängern Kammerspiel-Nuancen ab. Jede Passage war hochmusikalisch geformt, mimisch und gestisch mit allem Geschmack und herrlichen Einfällen ausgekostet" (Münchner Merkur).

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