Strauss, Don Quixote

Aus der Berliner Philharmonie mit Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, Mstislaw Rostropowitsch, Ulrich Koch

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Beschreibung

Richard Strauss (1864-1949) beschreibt mit den Mitteln des Orchesters die diffizile psychologische Struktur des "Ritters von der traurigen Gestalt". Don Quixote wird durch das Solo-Cello, Sancho Pansa, der urgesunde, bäurische, täppische und geschwätzige Diener, durch Baßklarinette, Tenortuba, Piccoloflöte und Solobratsche dargestellt. In zehn Variationen hat Richard Strauss die bekannten Abenteuer dieses ungleichen Paares beschrieben, unter anderem den "Kampf mit den Windmühlen", den "Kampf mit der Hammelherde", den "Kampf mit der Prozession, "Don Quixotes Nachtwache", den "Auftritt einer Bauerndirne, in der Don Quixote Dulcinea zu sehen glaubt", "die Luftfahrt", "die Wasserfahrt", den "Kampf mit den Bettelmönchen" und Don Quixotes Ende. Das Werk wurde 1898 in Köln uraufgeführt, und es waren vor allem die programmatischen Tonmalereien, die das Publikum faszinierten. Diese Aufnahme entstand 1975 in der Berliner Philharmonie.

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