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Schon gewusst?

  • Currentzis dirigiert nie mit Dirigentenstab, das wäre „wie eine geliebte Frau mit Krücken zu umarmen“.
  • Sein Privatleben hält er bedeckt: Bekannt ist eine geschiedene Ehe, angeblich wechselt er jährlich die Geliebte und genießt es, umschwärmt zu werden.
  • Die ebenfalls Grenzen sprengende Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist Currentzis‘ Seelenverwandte. Was sie betrifft, bedauert er nur, ihr nicht schon 20 Jahre früher begegnet zu sein.
  • Für seine Don Giovanni-Aufnahme stimmt er seine Kleidung auf die Szenen ab, vom Bauernkostüm bis zum goldbestickten Gewand. Steht bei einem Konzert Sakralmusik von Bach auf dem Programm, duftet Currentzis‘ Dirigentenzimmer nach Weihrauch
  • Wenn er einen verstorbenen Komponisten zum Abendessen einladen könnte, so wäre dies Schubert. Er würde mit ihm über verlorene Liebe reden, sich betrinken und vierhändig spielen.
  • Currentzis bezeichnet den Musikmarkt als „böse“. Seine Projekte werden von russischen Oligarchen und Industriellen finanziert, was von manchen kritisiert wird. Dem ist entgegenzuhalten, dass er sich für den inhaftierten Regisseur Serebrennikov einsetzt.
  • Der Wohnort des Dirigenten außerhalb von Perm ist sagenumwoben: Da ist von einem großen Holzhaus im Wald die Rede, von einer geschützten Siedlung, von einer schwarzen Limousine samt Chauffeur, einem Koch und von ausschweifenden Festen.
  • Teodor Currentzis kreiert auch Parfums und verkörperte die Hauptrolle im Film „Dau“ über das Leben des russisch-jüdischen Physikers Lew Landau
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