Theater an der Wien

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Schon gewusst?

  • Impresario Schikaneder hat den Besuchern des Theaters für den Fall von schlechtem Wetter einen Regenschirmverleih angeboten, die Kosten dafür haben mit zum finanziellen Niedergang des Theaters beigetragen.
  • Die Ausstattungen der Inszenierungen waren sehr aufwändig und kostspielig, lebendige Tiere wie Pferde, Löwen oder Tiger erhöhten die Aufmerksamkeit des Publikums - und das Defizit Schikaneders.
  • Während der Arbeit an „Fidelio“ war Beethoven Untermieter im Theater an der Wien, und zwar im hinteren Trakt (Laimgrubergasse 26).
  • Alles ist möglich: zweimal wurde das Theater wegen hoher Schulden als Gewinn einer Lotterie angepriesen! (1819 und 1830).
  • Stars ihrer Zeit wie Ferdinand Raimund und Johann Nestroy, Franz von Suppé oder Jacques Offenbach wurden ans Theater engagiert.
  • Im Untergeschoß des Theaters wurde 1906 die Kabarettbühne „Hölle“ eröffnet, in den 1920ern war diese „Orientbar“ nächtlicher Treffpunkt der Wiener Künstlerszene.
  • Doppelt abkassiert: Während „oben“ im Theater die 300. Vorstellung der „Lustigen Witwe“ läuft, wird „unten“ in der Hölle der Lehàr-Einakter „Mitislaw der Moderne“ uraufgeführt und ein umwerfender Erfolg (1907); die Presse fand den Text allerdings „mehr als frivol“.
  • Ohne Parkpickerl: Bevor das Theater abgerissen und durch eine Großgarage ersetzt wurde, kaufte die Stadt Wien das Haus und renovierte es für 5,7 Mio Euro. (1960-1962).
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