Tschaikowsky, Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Aus der Avery Fisher Hall mit Leonard Bernstein, New York Philharmonic

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Beschreibung

Tschaikowskys 4. Symphonie, die am 10. Februar 1878 unter der Leitung von Nikolai Rubinstein in Moskau uraufgeführt wurde, benötigte sehr lange, um ihre heutige Popularität zu erlangen. Sie entstand zu einer Zeit, als der Komponist durch die tragische Erfahrung seiner nur weinige Wochen dauernden Ehe große seelische Qualen durchlitt. In einem Brief an seine Mäzenin Nadeschda von Meck erläutert Tschaikowsky das Programm der Symphonie. Ein dominierendes "Schicksalsthema" eröffnet das Werk und ergießt sich in dreien der vier Sätze in die Musik. Leonard Bernsteins Aufnahme von Tschaikowskys 4. Symphonie mit dem New York Philharmonic Orchestra, die 1976 mit dem renommierten Emmy ausgezeichnet wurde, bringt die geballte Dramatik und emotionelle Tiefe des Werkes treffend zum Ausdruck. Die Live-Aufnahme vom 24. April 1975 aus der Avery-Fisher-Hall zeugt von dem großartigen Erfolg des Konzertes. Bernstein wandte sich diesem Werk immer wieder zu und dirigierte es auch 1989 bei seinem letzten Auftritt in der Avery-Fisher-Hall. Die Kritik nannte seine Interpretation "fesselnd". Er hatte sich ebenso eng mit Tschaikowsky identifizert, wie er es bereits mit Mahler getan hatte, wodurch ihm wirklich intensive, "hautnahe" Interpretationen beider Komponisten gelungen waren.

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