Verdi, Aida

Von den Salzburger Festspielen mit Riccardo Muti, Anna Netrebko, Francesco Meli, Roberto Tagliavini, Ekaterina Semenchuk

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Beschreibung

In der Geschichte der Salzburger Festspiele wurde Giuseppe Verdis beliebte Oper Aida 1979 nur einmal aufgeführt, inszeniert und dirigiert von Herbert von Karajan. Für die Rückkehr von Markus Hinterhäuser als neuer Intendant haben die Salzburger Festspiele ein hervorragendes künstlerisches Team für dieses Kernstück zusammengestellt, das diese Produktion zur begehrtesten und überbuchtesten in der Geschichte der Festspiele macht. Die hervorragende Besetzung wurde von Anna Netrebko in der Titelrolle angeführt, von der im Iran geborenen New Yorker Künstlerin Shirin Neshat geleitet und vom weltbesten Verdi-Dirigenten Riccardo Muti geleitet. Die Neue Zürcher Zeitung lobte Netrebkos "Perfektion und Makellosigkeit" in deren Rollendebüt und Francesco Meli, einer der feinsten Verdi-Tenöre unserer Zeit, punktet als "stimmlich ausgezeichneter" Radames (Der Standard). Weiters begeistern Ekaterina Semenchuk, die "Primadonna unter den Mezzosopranen" (FAZ) in der Rolle von Amneris, sowie der begehrte Bariton, Luca Salsi, als Amonasro. Riccardo Muti "schafft Effekte, die man nicht für möglich gehalten hat" und die Wiener Philharmoniker spielen "mit erstaunlicher Virtuosität" (New York Times). Aida ist zwar eines der vulgärsten Stücke der Opernliteratur, aber schafft gleichzeitig ein Spiegelbild von gesellschaftlichen Hierarchien und Machtstrukturen. Die Regie von Shirin Neshat besticht unter anderem durch die Verwendung verschiedener visueller Medien wie Fotografie, Videoinstallation und Film und auch die skulpturale Bühne von Christian Schmidt ist ein ästhetisches Meisterwerk, das ganz ohne Elefanten und Pyramiden auskommt.

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