Verdi, Aida

Aus dem Teatro Regio Torino mit Giuseppe Verdi, Gianandrea Noseda, Orchester des Teatro Regio Torino, William Friedkin, Kristin Lewis

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Beschreibung

Ursprünglich beauftragt, die Fertigstellung des Suez Kanal und die Eröffnung von Kairos neuem Opernhaus zu feiern, ist Verdis ägyptisches Epos "Aida" hier in einer spektakulären neuen Inszenierung zu sehen, die speziell vom Teatro Regio Torino anlässlich der Wiedereröffnung des historischen ägyptischen Museum der Stadt Turin zu feiern, welches außerhalb Ägyptens die weltweit größte Sammlung ägyptischer Kunstwerke bildet. Unter der musikalischen Leitung von Gianandrea Noseda, wird "Aida" authentisch-ägyptisch im wahren Hollywood-Stil von dem mit einem Oscar ausgezeichneten amerikanischen Filmregisseurs William Friedkin, Schöpfer so berühmter Filme wie „The Exorcist“ und "The French Connection", in Szene gesetzt. Aida ist vielleicht am bekanntesten für die klangliche Pracht des berühmten Triumphmarsches, aber die Oper lebt auch von den intimen tragischen Momenten der zwischen den drei Protagonisten bestehenden Dreiecksbeziehung: Radames, Ägyptens siegreicher General, und die beiden rivalisierenden Prinzessinnen, die ihn lieben, die Tochter des Pharaos Amneris und ihre äthiopische Sklavin Aida. Unter der erstklassigen Besetzung hoben die Kritiker die amerikanische Sopranistin Kristin Lewis, die "eine bemerkenswerte Stimme zeigt, die sie mit ihrer mächtiger dramatischer Instinkt" (La Stampa) und die georgische Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili, deren Amneris "die Bühne mit ihrer dunklen, abgerundeten, unwiderstehlichen Stimme und ihrer außergewöhnlichen Bühne Präsenz dominiert" (La Gazzetta Musicale) hervor. Alle fanden nichts als Worte des Lobes für Maestro Noseda: "Er kontrolliert alles. - Orchester, Sänger, Chor, Tänzer, Akrobaten - mit einem allumfassenden Überblick" (La Stampa); "er weiß genau, wann der richtige Moment ist, um bei einem Timbre, einer Farbe, einem ausdrucksstarken Akkord zu verweilen" (Corriere della Sera); "er schöpft aus Partiturenfarben von seltener Schönheit und erschafft so einen prächtigen Klangteppich" (ResMusica); und insbesondere in der Schlussszene: löst er die expressiven Kontraste und das vokal-instrumentale System auf Dialog mit bemerkenswerter dramatischer Einsicht und orchestraler Verfeinerung" (La Repubblica).
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