Verdi, Falstaff

Aus dem Opernhaus Zürich mit Daniele Gatti, Ambrogio Maestri, Barbara Frittoli, Massimo Cavalletti, Eva Liebau

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Beschreibung

„Alles in dieser Welt ist ein Witz", sagt Falstaff, und diese Worte der Weisheit werden von Ambrogio Maestri, dessen Verkörperung des Falstaff zu den Besten gehört, gebührend gewürdigt. Der italienische Bariton bringt nicht nur eine kraftvolle, vielseitige Stimme in seiner Rolle zum Ausdruck, sondern zeichnet zudem einen Charakter von witziger und dennoch liebenswerter Qualität. Seine schauspielerischen Fähigkeiten, seine Bühnenpräsenz und seine beschwingte Leichtigkeit verschmelzen zu einer unvergleichlichen Darstellung des Falstaff. An der Spitze des Zürcher Opernorchesters steht ihr Chefdirigent Daniele Gatti, der in allen großen Konzert- und Opernhäusern wie der Scala, dem Covent Garden, der Wiener Staatsoper, den Bayreuther Festspielen zu Hause ist ... Unter seiner Leitung wird Verdis "Commedia lirica", die auf Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor" basiert, zum ausgelassenen Fest. Dazu tragen auch die hervorragenden Sänger wie Barbara Frittoli und Yvonne Naef, aber auch der Tenor Javier Camarena und die Sopranistin Eva Liebau bei, die das junge Liebespaar Fenton und Nannetta verkörpern. Das Orchester und die Solisten verbreiten Fröhlichkeit und Anmut und verbreiten warme, sanfte Italianità. Tempo und Timing spielen in Sven-Eric Bechtolfs lebhaften Inszenierung, die immer wieder mit Geschick intime Oasen der Ruhe zwischen all dem hektischen Treiben auf der Bühne schafft, eine tragende Rolle. So bekommen die Sänger auch Platz ihre lyrischen Momente entfalten zu können. Mit Hilfe von Marianne Glittenbergs epochenübergreifenden Kostümen, Gattis musikalischem Konzept und den herausragenden schauspielerischen Qualitäten der Sänger, macht Bechtolf Verdis letzte Oper "musikalisch und dramaturgisch zu einem Fest des Lebens und der Liebe zum Leben" (Neue Zürcher Zeitung).

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