Verdi, Il Trovatore

Aus dem Schillertheater Berlin mit Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Anna Netrebko, Gaston Rivera, Marina Prudenskaya

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Beschreibung

"Eine der meistdiskutierten Produktionen in der Welt der Oper....ein unbestreitbarer Triumph" (Mundoclasico.com) Es war ein echtes Gesangsfest, das uns die Berliner Staatsoper Unter den Linden in ihrem temporären Zuhause im Schillertheater bei der Premiere von Giuseppe Verdis Il trovatore, dem mittleren Element dessen, was als "Trilogia popolare" (Rigoletto, Il trovatore, La traviata) bezeichnet wird, bot: Anna Netrebko und Placido Domingo in Debütrollen an der Spitze eines beeindruckenden Ensembles, das von dem anderen Debütanten Daniel Barenboim sensibel geleitet wird. Anna Netrebko, "in überwältigender Form" (The Times), zeichnete ein Portrait von Leonora, das von Anfang bis Ende überzeugend und unmittelbar war. An ihrer Seite - als wahrer Fund des Abends - brillierte Marina Prudenskaya in der Rolle der rachsüchtigen Zigeunerin Azucena: "Außergewöhnlich, diese Sängerin! Vulkanische Hitze aus den Tiefen ihres Mezzosoprans, rasiermesserscharf ihre Höhen - und jeder Schatten von Zärtlichkeit und Rücksichtslosigkeit ist dazwischen zu finden." (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Placido Domingo, einst der begehrteste Manrico seiner Generation und hier zum ersten Mal in der Baritonrolle des Grafen von Luna, strahlt noch immer die "Domingo-Wärme vergangener Zeiten aus und seine magische Bühnenpräsenz veredelt jeden Opernabend" (Die Welt). Um das Viererspiel zu vervollständigen, ist Gaston Rivero ein reizvoller Manrico "mit attraktivem Timbre, wohlüberlegter Phrasierung, feinem Legato" (Opernglas). "Positiv sensationell schließlich das Debüt von Daniel Barenboim bei der musikalischen Leitung dieses Werks" (Berliner Zeitung). Auf dem Podium "seiner" Berliner Staatskapelle "schafft er wunderbare Momente des sanften Tons.... und enthüllt eine stets faszinierenden Verdi" (Süddeutsche Zeitung), dessen suggestive Melodien das Publikum fesseln. Philipp Stölzl gelingt eine überzeugende Interpretation einer der kompliziertesten Liebesgeschichten der Operngeschichte mit Eifersucht, Intrige, Rache und Mord im Konflikt zweier Brüder, die sich als bittere Rivalen um die Hand der schönen Herzogin Leonora gegenüberstehen. Der international renommierte Musik-Videokünstler, Filmemacher und Regisseur vermischt historische und moderne Elemente zu einer farbenfrohen, von Alice in Wonderland inspirierten Produktion und realisiert in surrealistischen Videoprojektionen und einer Choreographie der szenischen Beleuchtung, die den einfachen Bühnenbereich mit ständig neuen Perspektiven öffnet, auf brillante Weise Verdis durchwegs filmischen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. "Die Ästhetik schafft einen Ton von klassisch und komisch", schreibt Musical America, "ein glamouröses Display und eine virtuose stilistische Mischung für diese den Schriftzug von Philipp Stölzl tragende Produktion“, stimmt Le Monde zu. Die üppigen historischen Kostüme von Ursula Kundra und "das bunte Schatten werfende Expertenlicht von Olaf Freese" (Express, UK) leisten ihren eigenen Beitrag zu einer brillanten Inszenierung.

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