Verdi, Macbeth

Opernfilm mit Riccardo Chailly, Shirley Verrett, Leo Nucci, Antonio Barasorda, Samuel Ramey

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Beschreibung

Eine aufwendige und von der Kritik hochgelobte Verfilmung von Verdis frühem Meisterwerk Schottland um die Mitte des 11. Jahrhunderts. Hexen prophezeien dem Feldherrn Macbeth, daß er Schottlands Königsthron besteigen werde, während sie seinem Begleiter Banquo weissagen, er werde der Vater von Königen sein. Lady Macbeth verleitet ihren Gatten zum Mord an König Duncan, der kurze Zeit später im Schloß übernachtet. der Verdacht wird auf den nach England geflüchteten Königssohn Malcolm gelenkt. So hat sich die erste Prophezeiung erfüllt. Um die zweite Weissagung zu verhindern, bedrängt Lady Macbeth ihren zögernden Gemahl erneut, und er läßt Banquo töten; dessen Sohn Fleance kann jedoch entkommen. Macbeth wird vom Entsetzen über die eigenen Greueltaten gepeinigt, und es erscheint ihm der Geist des ermordeten Banquo. Erneut befragt Macbeth die Hexen. Sie prophezeien ihm, er werde König bleiben, bis der Wald von Birnam gegen ihn vorrücke. Inzwischen haben Malcolm und der Edle Macduff ein Heer versammelt, um gegen Macbeth anzutreten. Die Soldaten tarnen sich, indem sie Zweige aus dem Wald von Birnam vor sich hertragen. Lady Macbeths Geist hat sich verwirrt. Bevor sie dem Wahnsinn verfällt und stirbt, gibt sid den Königsmord preis. Macbeth wird von Macduff im Kampf getötet. Verdis frühe Meisterwerk Macbeth ist die zehnte Oper des Komponisten (Uraufführung am 14. März 1847 in Florenz). Mit ihrer dramaturgisch starken Prägnanz rettete sie Verdi aus einer schöpferischen Krise. Macbeth setzte neue Maßstäbe, denen Verdi fortan treu bleiben würde. Die Sonderstellung dieser Oper sah Verdi in ihrer gelungenen "Synthese von Musik und Drama". Verdi hat Macbeth für Paris eigenhändig überarbeitet und diese Fassung dort am 21. April 1865 zur Aufführung gebracht. Regisseur Claude d'Anna and Dirigent Riccardo Chailly haben sich für diese Fassung entschieden. Was die Erscheinungen und andere übernatürlichen Aspekte des Werkes betrifft, so habe d'Anna "immer versucht, dafür bühnenmäßige Lösungen zu finden, weniger filmische. Die bildliche Umsetzung muß aus der symbolischen Logik des Werks erwachsen, nicht aus den technologischen."

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