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"Ein Triumph" (ABC), "packend" (Die Presse), eine Inszenierung "auf höchstem Niveau" (Corriere della sera) und von "unglaublicher Qualität" (La Vanguardia) - Mit Zubin Mehta an der Spitze des Orchesters des Palau de les Arts "Reina Sofía" in Valencia, und drei hervorragenden Solisten - Gregory Kunde, Maria Agresta und Carlos Álvarez -, die das Hauptprotagonisten-Trio bilden, ist dieser Otello geradezu prädestiniert, sich als eine der denkwürdigsten Inszenierungen dieses Werks zu etablieren.

In einem eleganten, einfachen Bühnenbild, das von einer großen Scheibe dominiert wird, die sich heben und senken lässt, um Nähe oder Distanz zwischen den Protagonisten zu suggerieren, konzentriert sich Regisseur Davide Livermore auf die inneren Konflikte, die an den Herzen von Otello (Kunde), Desdemona (Agresta) und Jago (Álvarez) nagen. Ein kluger und effektiver Einsatz von Großbildprojektionen und schlichte Kostüme runden Livermores Regie ab.

Livermores Otello wird durch den Gesang von Kunde "exaltiert", schrieb die renommierte Wiener Tageszeitung Die Presse. Kunde hat sowohl Verdis als auch Rossinis Otello in einem Jahr erfolgreich interpretiert, vielleicht der erste Tenor, dem dies je gelungen ist. Während Álvarez "vor teuflischem Zynismus strotzt", singt Agresta mit "herzlicher Cantabilità" (Die Presse). Unter der Leitung von Maestro Zubin Mehta ist das Orquestra de la Comunitat Valenciana wahrlich zu einem der führenden europäischen Opernorchester geworden.

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