Verdi, Un ballo in maschera

Aus der Bayerischen Staatsoper mit Zubin Mehta, Piotr Beczala, George Petean, Anja Harteros, Okka von der Damerau

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Beschreibung

Es gab großes Lob für den Maskenball aus München: „Ein starkes Sängerfest“ (Bayerische Staatszeitung). „Die Sänger versetzten das Publikum in Verzückung“ (Südwestpresse). „Ein totaler Triumph“ (La Razón). „In dieser Produktion zeigt sich, was für eine Utopie die Oper sein kann.“ (Abendzeitung). Der ehemalige Musikdirektor der Bayerischen Staatsoper Zubin Mehta kehrte zu diesem fabelhaften Haus zurück, wo sein Antlitz in Bronze in einer der Foyers thront. Um seinen 80. Geburtstag zu feiern, dirigiert er Verdis Meisterwerk aus der mittleren Schaffensperiode zum ersten Mal in einer szenischen Produktion. Die herausragende Besetzung besteht aus Sopranistin Anja Harteros, die Amelia zum ersten Mal singt und „von deren in jedem Ton erfüllter Verdi-Intensität alle zehrten“, Tenor Piotr Beczala als „optisch wie sängerisch … fescher, schneidiger Riccardo“ und George Petean als „vorbildlicher“ Renato (Neue Musikzeitung). Regisseur Johannes Erath schuf eine musikalisch sehr heikler neue Produktion von dem auf historischen Ereignissen basierte Geschichte über unerlaubte Liebe, Intrigen und Betrug. Alles entfaltet sich in einer surrealen, düsteren Umgebung, die durch Licht und Projektionen verändert wird. Ein spezielles Lob von den enthusiastischen Kritikern bekam Maestro Mehta: „Und so fährt Mehta mit dem Orchester, es ist wie ein Wunder … die schier unübertrefflichen Stimmen von Anja Harteros (als Amelia), Piotr Beczała (als Riccardo) und Okka von der Damerau (als Wahrsagerin Ulrica) und trägt dieses Terzett, wie die Thermik einen Gleitflieger trägt, zur Sommerzeit am Tegelberg, hinter Schloss Neuschwanstein … Musikalisch ist diese Aufführung ein Traum“

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