Verdi, Un giorno di regno

Aus dem Teatro Regio di Parma mit Donato Renzetti, Guido Loconsolo, Andrea Porta, Anna Caterina Antonacci, Alessandra Marianelli

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Beschreibung

Eine Komödie im Stil der italienischen Opera buffa mit vielen amourösen Verwicklungen vor historischem Hintergrund: Eigentlich soll König Stanislaus von Polen als Trauzeuge an einer Doppelhochzeit in Frankreich teilnehmen. Aber er muß aus politischen Gründen heimlich zurück nach Polen reisen. Daher bittet er seinen Freund Belfiore, als König Stanislaus aufzutreten. Niemand darf von der Täuschung erfahren, bis Stanislaus in Polen eingetroffen ist! So muß Belfiore mitansehen, wie die Hochzeit seiner Geliebten mit einem anderen Verehrer vorbereitet wird, doch schließlich darf er sich zu erkennen geben - Happy End mit Doppelhochzeit. "Un giorno di regno, ossia Il finto Stanislao" (König für einen Tag, oder: Der falsche Stanislaus) wurde 1840 an der Mailänder Scala uraufgeführt - zwar ohne Erfolg, aber das änderte sich bald, und bis heute schätzen Opernfreunde in aller Welt die schönen, frischen Melodien der Verwechslungskomödie. Auf Schloß Kelbar in Frankreich wird eine Doppelhochzeit vorbereitet: Giulietta, die junge Tochter des Barons von Kelbar, soll den alten Schatzmeister La Rocca heiraten, die schöne Marchesa del Poggio will den Kommandanten Graf Ivrea zum Mann nehmen. Eigentlich sollte der polnische König Stanislaus als Trauzeuge an den Feierlichkeiten teilnehmen. Aber er mußte aus politischen Gründen heimlich zurück nach Polen reisen. Daher bittet er seinen Freund Belfiore, auf Schloß Kelbar als polnischer König aufzutreten. Niemand darf von der Täuschung erfahren, bis Stanislaus in Polen eingetroffen ist! Giulietta liebt aber Edoardo, den mittellosen Neffen des Schatzmeisters. Aus Verzweiflung über Giuliettas Verlobung mit seinem Onkel will Edoardo mit Belfiore als Soldat nach Polen gehen. Belfiore nutzt sein Ansehen als Souverän und greift ein: Er verspricht dem alten Schatzmeister ein Ministeramt in Polen und eine reiche polnische Prinzessin als Braut; der Schatzmeister willigt sofort ein und löst die Verlobung mit Giulietta. Der Baron ist darüber sehr zornig, aber Belfiore ordnet an, die Dinge allein zu entscheiden. Die Marchesa del Poggio ist die Geliebte Belfiores. Sie weiß nichts von seiner geheimen Aufgabe und fühlt sich vernachlässigt. Daher will sie zum Schein den Grafen Ivrea heiraten; aber in Wahrheit ist es ihr Ziel, Belfiore zurückzugewinnen. Belfiore darf sich auch ihr nicht zu erkennen geben und schreibt einen Brief an den König mit der Bitte, ihn sofort von seiner Aufgabe als falscher Stanislaus zu befreien, da er sonst die Geliebte verliere. Um Zeit zu gewinnen, fordert Belfiore den Grafen Ivrea auf, ihn in einer geheimen Mission zu begleiten. Dann befiehlt Belfiore dem Schatzmeister, seinem Neffen Edoardo einen Landsitz zu vermachen. Den Baron von Kelbar überredet er, der Heirat von Giulietta und Edoardo zuzustimmen. Endlich trifft ein Schreiben des echten Königs Stanislaus ein: Er ist in Polen angekommen, und Belfiore darf sich zu erkennen geben. Nun gibt es auf Schloß Kelbar wirklich eine Doppelhochzeit: Giulietta mit Edoardo, die Marchesa mit Belfiore.

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