Violinsonate Nr. 1 in D-Dur, op. 12/1

Von den Salzburger Festspielen mit Leonidas Kavakos, Enrico Pace

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Beschreibung

Die Violinsonaten op. 12 sind allesamt Beethovens Lehrer Antonio Salieri gewidmet, wohl auch in der Hoffnung, dass der einflussreiche italienische Komponist Beethovens Karriere fördert. Es ist deutlich zu hören, dass Beethoven hier bei Mozarts Violinsonaten ansetzt insofern, als Klavier und Geige als gleichberechtigt auftreten. Auch die dreisätzige Form übernahm er vom Salzburger Wunderkind. Der erste Satz ist geprägt von unterschiedlichen Motiven, welche Beethoven immer wieder aufgreift und wieder fallen lässt. Auf den langsamen Variationssatz folgt ein ungewöhnlicher dritter Satz: Er mutet wie eine Mischung aus Rondo- und Sonatenform an. Bei diesem bei den Salzburger Festspielen aufgenommenen Sonatenzyklus spielt der griechische Geiger Leonidas Kavakos gemeinsam mit dem italienischen Pianisten Enrico Pace die kompletten Violinsonaten von Ludwig van Beethoven in zehn Einzelfolgen, eine für jede Sonate. Kavakos ist heute einer der meist bewunderten und begehrtesten Künstler - vom Klassik-Magazin The Strad als "The Violinist of Violinists" bezeichnet - Leonidas Kavakos gewann 1985 im Alter von nur 18 Jahren den Internationalen Sibelius-Wettbewerb, als jüngster Teilnehmer dieses Jahres, bevor er eine Reihe weiterer Spitzenpreise erhielt. Pace ist ein ebenso berühmter Zeitgenosse und Gewinner des ersten Preises bei den Wettbewerben 1987 International Yamaha und 1989 International Franz Liszt. "Zusammen machen diese beiden Gegensätze Magie" (Buffalo News), "ein ideal abgestimmtes, technisch perfektes Duo" (Die Presse). "Die seidige Süße von Kavakos' Stradivari war jenseits von Schönheit." (Dallas Morgennachrichten) "Ein Magier der Geige, der auch nur den kleinsten Atemzug eines Tons Ausdruck verleiht." (Der Tagesspiegel) "Atemberaubend... er könnte der zutiefst befriedigendste Geiger sein, der heute auftritt." (Philadelphia Nachforschender) Er ist nicht nur ein außergewöhnlicher Geiger, er ist auch ein ausgezeichneter Musiker..... bietet ein fesselndes Zuhören. Sein klassischer Stil ist makellos, und der Ton.... ist durchweg ideal. Er ist von seinem Partner sehr gut bedient. Record Review / David Mellor, Daily Mail (London) / 13. Januar 2013

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