Violinsonate Nr. 7 in c-Moll, op. 30/2

Von den Salzburger Festspielen mit Leonidas Kavakos, Enrico Pace

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Beschreibung

Die ersten 8 Takte des "Allegro con brio" weisen ein Thema auf, welches harmonisch auf eine einfache Kadenz zurückzuführen ist. Das zweite Thema ist ein Marsch und die Coda des Satzes benutzt Beethoven abermals als eine Art "zweite Durchführung". Fester Bezugspunkt bleibt die Parallel-Tonart Es-Dur. Der zweite Satz in einfacher Liedform gehalten, und greift unterschiedliche Motive des ersten Satzes auf. Vom darauffolgende Scherzo distanzierte sich Beethoven im Nachhinein es sollte keinen Eingang in die Gesamtausgabe finden. Der letzte Satz ist wie schon bei seiner ersten Sonate eine Mischung von Rondo- und Sonatenform. Bei diesem bei den Salzburger Festspielen aufgenommenen Sonatenzyklus spielt der griechische Geiger Leonidas Kavakos gemeinsam mit dem italienischen Pianisten Enrico Pace die kompletten Violinsonaten von Ludwig van Beethoven in zehn Einzelfolgen, eine für jede Sonate. Kavakos ist heute einer der meist bewunderten und begehrtesten Künstler - vom Klassik-Magazin The Strad als "The Violinist of Violinists" bezeichnet - Leonidas Kavakos gewann 1985 im Alter von nur 18 Jahren den Internationalen Sibelius-Wettbewerb, als jüngster Teilnehmer dieses Jahres, bevor er eine Reihe weiterer Spitzenpreise erhielt. Pace ist ein ebenso berühmter Zeitgenosse und Gewinner des ersten Preises bei den Wettbewerben 1987 International Yamaha und 1989 International Franz Liszt. "Zusammen machen diese beiden Gegensätze Magie" (Buffalo News), "ein ideal abgestimmtes, technisch perfektes Duo" (Die Presse). "Die seidige Süße von Kavakos' Stradivari war jenseits von Schönheit." (Dallas Morgennachrichten) "Ein Magier der Geige, der auch nur den kleinsten Atemzug eines Tons Ausdruck verleiht." (Der Tagesspiegel) "Atemberaubend... er könnte der zutiefst befriedigendste Geiger sein, der heute auftritt." (Philadelphia Nachforschender) Er ist nicht nur ein außergewöhnlicher Geiger, er ist auch ein ausgezeichneter Musiker..... bietet ein fesselndes Zuhören. Sein klassischer Stil ist makellos, und der Ton.... ist durchweg ideal. Er ist von seinem Partner sehr gut bedient. Record Review / David Mellor, Daily Mail (London) / 13. Januar 2013

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