Wagner, Tristan und Isolde

Von den Bayreuther Festspielen mit Daniel Barenboim, René Kollo, Johanna Meier, Matti Salminen, Hanna Schwarz

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Beschreibung

Auf der Fahrt von Irland nach Cornwall, in sagenhafter Zeit. Tristan bringt die irische Königstochter Isolde auf seinem Schiff nach Cornwall. Sie soll seinen Onkel, König Marke, heiraten, um den Frieden zwischen beiden Ländern zu besiegeln. Isolde hatte Tristan einst gesund gepflegt und empfindet seitdem eine starke Zuneigung zu ihm. Da diese Liebe nicht sein darf, beschließt sie, für sich und Tristan einen Todestrank zu bereiten. Isoldes Vertraute Brangäne reicht ihnen jedoch einen Liebestrank, der bei beiden eine überwältigende Leidenschaft füreinander erweckt. Auf Markes Burg trifft sich Isolde, inzwischen Gemahlin des Königs, erneut mit dem Geliebten. Der König und Melot überraschen die beiden. Der König ist zu erschüttert, um Rache zu üben, Tristan läßt sich jedoch von Melot schwer verwunden. Sein Getreuer Kurwenal bringt Tristan auf die Burg seines Vaters in die Bretagne. Isoldes Schiff naht, Tristan wankt der Geliebten entgegen und stirbt in ihren Armen. Zu spät erscheint Marke, der von Brangäne das Geheimnis des Liebestrankes erfahren hat, um die Liebenden zu vereinen. Kurwenal und Melot geben sich gegenseitig den Tod. Isolde folgt dem Geliebten in das Reich der Nacht. 1981 gaben Regisseur Jean-Pierre Ponnelle und Dirigent Daniel Barenboim ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen mit Wagners "Tristan und Isolde"; zwei Jahre später entstand diese Aufzeichnung der Inszenierung mit Johanna Meier und René Kollo in den Titelpartien. "Die Liebesnacht als ideale Opern-Erfüllung ... Der Dirigent schien auf der Höhe seiner ungemein, ja überwältigend musikalischen Vergegenwärtigungskunst, und in Jean-Pierre Ponnelles Regie mischten sich außerordentliche Erfahrung, tief beeindruckende Bildhaftigkeit, Mut und Sensibilität" (Süddeutsche Zeitung). "Ponnelle folgt in seiner Deutung nicht dem modischen Trend der Aktualisierung um jeden Preis. Ihm geht es um eine psychologisch überaus fein ausgelotete Durchdringung des Stoffes. Die entrückte Liebe zwischen Tristan und Isolde wird zu einem Nachtstück seelischer Abgründe. So erlebt Tristan im letzten Aufzug das Geschehen - Isoldes Liebestod und Markes erschütternde Trauer - nur noch als Fiebervision eines Sterbenden" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).

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