Wie aus Franz Liszt wurde

mit Franz Liszt, Ferdinand Ries

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Beschreibung

Wie wurde aus einem Dorfbuben der Franz Liszt? Franz Liszt verbrachte nur seine ersten 10 Jahre im heutigen Burgenland, damals Teil des deutschsprachigen Westungarn. Dennoch ist das gerade jene Phase, in der jeder Mensch seine wichtigsten Eindrücke erfährt. Viele seiner Eigenschaften waren bereits angelegt, als er mit 10 ½ Jahren nach Wien zog, und ab dann seine Familie mit seinen Konzerteinnahmen ernährte. Was aber prägte ihn? Der Film sucht heute die Stationen seiner Kindheit auf und entdeckt erstaunlich viel Kontinuität, - Handwerk, Agrikultur, Musik. So fällt es leicht, in diesem Film ein Lebensgefühl nach zu empfinden, das von den Eindrücken des jungen Franz Liszt gar nicht so weit entfernt ist. Ein Blick auf die Schönheiten der kleinen Welt durch Kinderaugen: das Land ist weit, im Schloss residiert ein Fürst, die Musik kommt von den Zigeunern und ihre Frauen weissagen die Zukunft. Jeder Bürstenbinder ist ein Zauberer, jedes Tier ein Freund, alle Töne sind eine Verlockung. Aber vor allem ist es ein Musikfilm. Im Mittelpunkt steht der elfjährige Oskar Weihs. Er spielt u.a. Ausschnitte aus den Klavierwerken von Ferdinand Ries, Joseph Haydn, Johann Sebastian Bach und in einem ganz besonderen Ambiente, die erste Eigenkomposition von Franz Liszt. Dazu kommen noch die Gipsy–Musik von Janoska & Ciganski Diabli und von Mosa Sisic, Ausschnitte aus Haydns Stabat Mater, aufgeführt im Schloss Esterhazy und immer wieder Franz Liszt. Ein Film zum Hören, Sehen und Staunen – WIE AUS FRANZ LISZT WURDE!

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